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Hier berichten wir regelmäßig über Bands und Interpreten aus unserem Archiv. Außerdem über alle, die uns bei Konzerten zufällig vors Objektiv laufen.
Muck`n Ey? 1 - Review (Autor: Dieter - Erstellt: 2007-11-04)
Cotton Candy Queen
So wirklich viel war an diesem Abend im Muck nicht los. Aber ohne großen Headliner und ohne echten lokalen Support, konnten wir einigermaßen zufrieden sein. Für die erste Band an diesem Abend war es allerdings noch sehr übersichtlich. Candy Cotton Queen waren kurzfirstig für How Sad A Fate eingesprungen. Wir haben schon darüber berichtet: Drummer Nils hat sich einen Finger gebrochen. Als ich die Band am frühen Abend auf dem Parkplatz kennenlernte, versicherte mir Sänger Mark, dass ich seinen Namen trotz miserablen Namensgedächnis nicht vergessen sollte. Er hat recht behalten. Besonders auf der winzigen Muck-Bühne wo die Musiker kaum Bewegungsfreiheit haben, stach der Frontmann hervor. Tolle Stimme, tolle Show und einfach genial Sprüche zwischen den Songs. Ab und zu machte er einen auf Helge Schneider und das richtig gut. Neben den folgenden Mojos waren auch Cotton Candy Queen von der ruhigeren Fraktion an diesem Abend und eher was für mich. Richtig stark waren der erste Song und die zweite Hälfte. Für Stoner Rock Fans auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlenswert. Richtig klasse war der gegenseitige Support. Sowohl für die Cottons als auch für die Mojos war es selbstverständlich, sich auch vor der Bühne zu unterstützen.
Mojo Jazz Mob
Mojo Jazz Mob war Band Nummer 9 bei uns im Archiv. Die freien Downloads liefen in der Beta-Phase rauf und runter und ich habe immer noch Spaß daran. An den Mojos kann ich mich einfach nicht satt hören. Ich hatte gehofft, dass die Band mehr Fans zieht, aber am folgenden Wochenende war ihre CD-Release-Party zum neuen Album "pacific daybreak broken nights" in Ahlen. Wenn ich noch in Ahlen wohnen würde hätte ich auch darauf gewartet. Egal! Ich freute mich darüber, dass ich das neue Material schon hören durfte. Whow und ich muss sagen: Erste Sahne was die Münsteraner dort auf ihrem mittlerweile 4. Album vorlegen. Erstmals über ein Label; Swamp Room Records, vertrieben. Ich habe jeden Song genossen und bei den alten Hits wie "Post Ideological Sehnsucht" (Video 2) und "Seraphyme U.S.D." lauthals mit gesungen. ich wusste es schon vorher: Mein persönliches Highlight des Abends, knapp vor Fluid Enc. die etwas später spielen sollten und von denen Andre bald berichtet.
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