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Incut - incoherent uterance (Autor: Felix - Erstellt: 2010-01-29)
Incoherent Uterance

Incut gibt es erst seit 2008 und leider merkt man an vielen Dingen noch die Unerfahrenheit in Sachen Musikmachen. Das erste Ding ist: 21 Songs auf eine CD? Musikalischer Output in allen Ehren, aber wer soll das alles hören?

Denn das Problem ist: Anscheinend wurde hier so ziemlich jede Idee verwurstelt, die man hatte. Auch ein Problem von Beginnerbands, ich hab das alles selbst erlebt, daher erlaube ich mir drüber zu urteilen. Vieles erinnert mich an meine erste Band, die ebenfalls mit I anfing und nur 5 Buchstaben im Titel hatte.

Dem CD-Cover sieht man das leider auch das Novizentum an, normale Bilder wurden einfach mit dem Photoshop-"Fotokopier"-Effekt belegt, was so ein wenig comichaft aussieht. Fand ich vor 6,7 Jahren auch extrem cool. Sieht aber vor allem gedruckt dann doch nur eher günstig aus.

Bei 21 Songs ist leider keine durchgehend gelungene Perle dabei. Einige musikalische Ideen sind gut, vielleicht sogar sehr gut. Manchmal überzeugt auch der Gesang, oft ist dieser jedoch zu gewollt aggressiv, mit den selben alten Texten von "Du bist die einzige" bis hin zu "Du hast mein Herz geklaut" (im übertragenen Sinne, das sind keine Zitate). Und einige zweistimmige Parts sind schlicht und einfach schief.

Bei den Gitarren möge in Zukunft die Regel gelten: Nicht jeden Effekt, den ich besitze, muss ich auch verwenden. Für die Drums gilt: Double-Bass ist für Metal nett, aber in ruhigeren Songs sollte man sich die Abwechslung über die restlichen Klangkörper holen. Zudem: TIMING! In einem der hinteren Songs des Albums gibt es ein langes Drumfill das regelmäßig wiederkommt und immer zu lang ist. Sollte man vermeiden.

Die Abmischung ist für DIY ganz gut, man gewöhnt sich dran, dass die Snare wie ein Feuerwerkskörper klingt und die Lautstärke der Instrumente zueinander manchmal fröhlich schwankt.

Wenn Incut in Zukunft einfach mal ein paar Ideen verwerfen und sich die Rosinen aus ihrem Songwriting rauspicken, könnten die kommenden CDs was werden. Zudem sollte, bei aller Kreativität, zumindest eine Art Stil gefunden werden.

Im Player: Possession
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IncutIm April 2008 fanden sich nach kleinen Vorplanungsarbeiten/-anfragen/-testungen 4 Jungs aus Greven/Münster im Musikraum zu ihrer ersten Bandprobe wieder und begannen direkt eigene Lieder zu spielen. Irgendwo zwischen Alternative und Rock, auch ein Quentchen Grunge lässt sich wiederfinden. Weiter auf der Homepage
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2010-04-10openbeats onAir (R)
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2010-04-10Alex Amsterdam Radiosendung (R)
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Den Datums-Fehler habe ich auch behoben....
2009-09-14 19:27 von openbeats
Das Video von Chlor Cocktail war online....
2009-09-14 19:11 von Wanning
Jap, irgendwie öffnet sich das Chlor Coc...
2009-09-14 18:54 von Piwo
Ich kann nicht sehn,ob ich zu schnell wa...


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