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about openbeats
ein bischen was über uns:
openbeats.de ist ein Portal für Fans und Bands. Wir sind ein Team von 5 Leuten:
Wir haben es in die Zeitungen geschafft:
Auch wenn die Amazon-Links den Kommerz vermuten lassen, schön wäre es wenn wir mit unserem Hobby Geld verdienen können.
Wir freuen uns, wenn sich dadurch der Server refinanziert. Natürlich freuen wir uns noch mehr, wenn vielleicht irgenwann mal einige Euros übrig bleiben. Das Schöne daran ist, dass für die Bands dann viele Euros übrig bleiben. Wer das schon zu kommerziell findet, soll wieder sein Bit-Torrent oder seinen Esel starten. Alle anderen dürfen ihr Musik-Budget gerne hier verprassen. Wenn Ihr direkt bei den Bands kauft, freuen die sich und wenn Ihr über unsere Amazon-Links kauft, freuen wir uns auch. Viel Spaß auf diesen Seiten wünscht das gesamte openbeats-Team Auch im Team haben wir unterschiedliche Meinungen zum Kopieren. Für mich ist diese Seite die logische Weiterentwicklung meiner persönlichen Art, an Musik zu kommen.
Ich vergesse nie mein erstes Tape, das ich aufgenommen habe. Es war eine Hukleberry Finn-Hörspielkassete, bei der ich den Kopierschutz mit Tesafilm überklebt habe. Ich habe mich in der Küche eingeschlossen und nebenan im Wohnzimmer musste die Familie leise sein. Denn ich wollte vom Radio aufnehmen. Mit meinem neuen Mono-Kassettenrecorder über das eingebaute Mikrophon. Auf Mamas altem ITT Schaub-Lorenz Röherenradio lief BFBS und und ich wartete mit meinem Kasi davor auf gute Musik. Die Älteren kennen die Hektik, die entsteht wenn man den Sprecher am Ende des Songs mit aufgenommen hatte. Zurückspulen und ganz schnell das Ende des Liedes suchen, bevor der nächste Song im Radio läuft. Den Luxus mit Überspielkabel aufzunehmen hatte ich erst im folgenden Jahr, als auch Mutter ein neues Küchenradio mit passendem Anschluss bekam. Aber alles immer noch Mono. Genauso wie mein erstes Kassettenradio. Da war die erste Kompaktanlage einige Jahre später schon reiner Luxus! Ich konnte mir Platten ausleihen und direkt auf Kassette überspielen - und das in Stereo. Ganze Abende habe ich damit verbracht, Collagencover für meine Tapes zu kleben. Bis zur ersten richtigen Anlage hat es noch einige Jahre gedauert. Und dann konnte man von CD auf Kassette überspielen. Kein Knistern mehr. Wiederum dauerte es einige Jahre und ich konnte ganze CDs am Rechner kopieren. Aber dafür hab ich mich nie begeistern können. Die Tapes haben immer noch ihren Platz, aber die paar gebrannten CDs, die ich habe, liegen irgendwo lieblos in einem CD-Stapel. In meine echte Sammlung gehört so etwas nicht rein! Heute sitze ich nicht mehr Stunden lang mit dem Finger auf der Pausentaste vorm Radio, sondern zieh mir meine Musik aus dem Internet. Und zwar legal! Statt weiter Kassettenhüllencover zu kleben, habe ich diese Seite programmiert. Ich habe immer mehr Musik gehört, als ich mir leisten konnte. Aber ich zocke keine Platten und distanziere mich von Tauschbörsen und ähnlichem. Wenn mir etwas gefällt und gerade das Geld locker sitzt, kaufe ich es auch. Wenn etwas in meiner Sammlung fehlt, dann freue mich mich um so mehr, einen geilen Titel nach langer Zeit wieder zu hören. Ditje |
![]() Duesenjaeger Reddelört Klangwelt.Monoton
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